Eigenspannungen beim Drahterodieren

Klaus72 @, Stuttgart, Freitag, 27. Januar 2012, 19:59 (vor 2613 Tagen) @ Rudolf

Große Teile drahterodieren ist immer Glückssache.

Manchmal hat man Null Verzug. Das Teil ist gleichmäßig geschlichtet.
Manchmal hat man selbst bei einer großen Anbindung das Problem, dass nach dem Vollschnitt sich das Material so verzogen hat, dass der Schlitz wieder zu ist.
Der Nachschnitt läuft dann stundenlang an einer Stelle.

1. Wenn möglich, mit 2 Anbindungen arbeiten und fertigschlichten.
Erst nach dem Abtrennen schnappt es dann, oder auch nicht.

2. Oder das Werkstück vorher spannungsarm glühen.


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